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Neue Zeichen:

Liebe Eltern und Kinder der Kartause-Hain-Schule,

heute hat uns ein Zeichen der ganz besonderen Art erreicht. In den vergangenen schwierigen Wochen haben uns immer wieder aufmunternde, wertschätzende und unterstützende Nachrichten von Familien unserer Schule erreicht. Darüber haben wir uns nicht "nur" gefreut. Es war uns Motor und Motivation, wenn uns mal die Luft ausging.

Heute erreichte uns ein Zeichen, von dem aktuell noch gar nicht alle Lehrer wissen. Diese Überraschung machte aber denen, die sie heute erreichte, eine riesige Freude und manchen auch ein bisschen sprachlos.

Jeder Lehrer erhielt ein solches "Motivationsglas", mit einem Energiekick, Nervennahrung und ganz viel Balsam für die Seele!

Wir sagen

Danke!

 

Zeichen 1:

 

Liebe Eltern und Kinder,

das katholische Schulreferat hat in seinem letzten Newsletter passende Worte und ein schönes Zeichen gefunden, was wir mit Ihnen teilen möchten:

 

"...normal ist gerade gar nichts mehr.

Als das Corona-Virus sich in China anfing auszubreiten, war es noch weit weg und niemand konnte sich vorstellen welche Auswirkungen das auf uns alle weltweit haben könnte.

Jetzt sind nicht nur alle Fortbildungen abgesagt, Schulen und Kindertagesstätten, Spielplätze, kulturelle Einrichtungen, Kirchen, Grenzen, demnächst auch viele Geschäfte geschlossen, sondern das gesamte soziale Leben eingestellt.

Plötzlich werden Dinge wichtig, die wir lange als selbstverständlich angenommen haben:
Nähe zu Menschen, sich frei bewegen können, Reisen, finanzielle Sicherheit, gesundheitliche Versorgung, Gottesdienst feiern...

Neben hektischer Betriebsamkeit und Hamsterkäufen steht die Welt auch ein Stück still.
In dieser Ausnahmesituation zeigt sich wahres Menschsein: Gegenseitge Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme und Fürsorge, die eigenen Bedürfnisse für die der anderen zurückstecken.
Jetzt können wir uns als Menschen und Christen bewähren, füreinander da sein und füreinander beten.

Eine schöne Idee ist die Aktion Lichtzeichen. Jeden Abend um 21.00 Uhr eine brennende Kerze ins Fenster stellen als Zeichen der Hoffnung, Solidarität und Ermutigung.
Ein Zeichen für all diejenigen, die wir gern in den Arm nehmen würden, aber es gerade nicht können oder dürfen.
Eine Kerze als Zeichen der Solidarität mit Kranken, Infizierten in Quarantäne, Pflegepersonal, Ärzten, Mitarbeitern in Lebensmittel- und Drogeriemärkten, und allen anderen, die nicht im Homeoffice arbeiten können und sich darum kümmern, dass die Versorgung mit allem Lebensnotwendigen gesichert ist.
Eine Kerze als Zeichen der Hoffnung und des Glaubens, das es weitergeht und Gott uns auch in und durch diese Zeit begleitet.

Foto: Getty Images/iStockphoto/bcerk

 

Zeichen 2:

 

Auch die Feuerwehr der Stadt Düsseldorf hat ein Zeichen gesetzt: 

Musikalisches Dankeschön der Feuerwehr aus luftiger Höhe

Musikalischer Feuerwehrmann bedankte sich im Namen aller Einsatzkräfte für die tolle Unterstützung aus der Landeshauptstadt mit Beethovens "Ode an die Freude" aus 30 Meter Höhe am Corneliusplatz.

Die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bedeutet nicht nur für die Menschen in Düsseldorf eine große Einschränkung in ihrem persönlichen Leben, sondern deutschlandweit. Mit Verschärfung der Ausgangsbeschränkungen musste ein Großteil der Menschen zu Hause bleiben, während die Beschäftigen aus systemrelevanten Berufen weiter beispielsweise für die medizinische Versorgung von Erkrankten, Nachschub für Geschäfte und Supermärkte, die Stromversorgung, die Pflege von alten Menschen oder die Sicherheit der Bevölkerung sorgten.

Unter #bleibtzuHause #wirbleibenfürEuchda solidarisieren sich inzwischen viele tausende Menschen in den sozialen Netzwerken bundesweit. Mit dieser positiven Reaktion auf die derzeit schwierige Situation für alle Bürger, wuchs über die letzten Tage und Wochen die Wertschätzung für die Menschen dieser Berufe in der Bevölkerung.

Immer öfter gab es ein Dankeschön in Form von abendlichem Applaus von den Balkonen in der Stadt oder kleinen Gesten aus der Bevölkerung. Bereits am Sonntag (22. März) malten Bürger eine großes "Danke" in der Alarmausfahrt der Feuer- und Rettungswache in Gerresheim auf die Straße, um sich so für den Einsatz der Feuerwehrfrauen und -männer zu bedanken. Am Donnerstagmorgen (26. März) erblicken die Einsatzkräfte der Wache an der Posener Straße beim Sonnaufgang vor dem Tor der Einfahrt ein gemaltes Herz mit "Danke für Euren Einsatz". Dies sind nur zwei Beispiele von vielen täglichen Wertschätzungen, die gerade vor allem die Mitarbeiter im Rettungsdienst und bei der Feuerwehr in Düsseldorf erhalten.

Da es leider nicht möglich ist, sich bei allen gleichzeitig zu bedanken, ließ sich das Social-Media-Team der Feuerwehr spontan eine öffentliche Aktion einfallen, ohne dabei die vorhandenen Ausgangbeschränkungen zu brechen. Kurzerhand positionierten die Feuerwehrleute eine Drehleiter am Corneliusplatz an der Königsallee. Auf 30 Meter Höhe fuhr dann der 52-jährige Oberbrandmeister Thomas Bienbeck im Korb der Drehleiter nach oben. Der schon seit vielen Jahren passionierter Trompetenspieler bedankte sich dann im Namen aller Einsatzkräfte für die tolle Unterstützung aus der Landeshauptstadt mit Beethovens "Ode an die Freude". Um diesen Moment für alle Menschen einzufangen, wurde die Aktion mit einer Drohne gefilmt und auf den sozialen Netzwerkseiten der Feuerwehr veröffentlicht - auf Facebook unter Feuerwehr Düsseldorf

 

Zeichen 3:

 

"Geberzaun an unserer Schule"

An unserem Schulzaun an der Unterrather Straße ist ein "Geberzaun" entstanden. Geberzäune gibt es mittlerweile mehrere in der Stadt. Da die Tafeln für Bedürftige und viele Hilfen für Obdachlose nahezu geschlossen sind, hat sich die Idee der "Geberzäune" verbreitet, an die Tüten gebunden werden, damit die Menschen, die sich nicht selbst versorgen können, Hilfe zum Überleben bekommen. Wir sind stolz, ein solcher Ort zu sein!

 

Ein Zeichen für Zusammenhalt!

 

Zeichen 4:

 

Regenbögen

 

An vielen Fenstern findet man überall in Deutschland von Kindern gemalte oder gebastelte Regenbögen. Überall steckt ein Kind dahinter, dass wie wir alle zu Hause bleiben muss. Eine tolle Idee hatte Marlene. Sie hat den Regenbogen groß auf die Straße gemalt!