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Elternbrief 23:         Wechselbetrieb bis zu den Osterferien, Betreuung, Wasserschaden

 

Liebe Eltern der Kartause-Hain-Schule,

wie erwartet, bleibt es zunächst beim Wechselunterricht. Dies bedeutet für die Kinder der Gruppen A bzw. B an folgenden Tagen Präsenzunterricht:

 

März  2021

 

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Oster-

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ferien

 

Damit wir beiden Gruppen gleichviel Präsenzunterricht anbieten können, wird der Pädagogische Tag auf den 12.04.2021, also Montag nach den Osterferien, verschoben. Sollten Sie durch die Terminverschiebung Schwierigkeiten haben, melden Sie sich bitte direkt über die schul.cloud bei mir.

Der Bedarf an zusätzlicher Betreuung an den Präsenztagen nach 12 Uhr bzw. 13 Uhr und an den Distanztagen ist leicht gestiegen und damit erreichen wir in einzelnen Gruppen allmählich unsere Kapazitätsgrenze bezüglich des Personals und der Räumlichkeiten. Hier bitten wir Sie nochmals eindringlich, die Betreuung Ihrer Kinder von Ihrer Seite zu prüfen. Falls der Bedarf weiter zunimmt, werden wir Betreuungsgruppen vergrößern und somit mehr Kinder mischen müssen. Auch die Unterstützungsmöglichkeiten im Distanzlernen  werden weniger intensiv.

Wir bitten Sie diesen Aufruf nicht misszuverstehen. Uns ist die teilweise sehr schwierige Betreuungssituation in Ihren Familien bewusst und wir gehen bei jeder Anmeldung davon aus, dass Sie Ihren Bedarf gut geprüft haben und er notwendig ist. Aufgrund einzelner Nachfragen werde ich am Ende des Briefes die Situation erklären.

Anmeldung zu den Betreuungen

Egal welche Betreuungsform Sie benötigen, eine Betreuung ist nur dann möglich, wenn Sie Ihr Kind bis spätestens Donnerstag 10 Uhr der Vorwoche schriftlich angemeldet haben. Bitte verwenden Sie das Formular des Ministeriums (auch das alte Formular reicht aus) für alle Betreuungsformen und tragen dort die genauen Tage und  Zeiten ein. Sollte sich an Ihrem Bedarf nichts verändern, reicht ein kurzer Hinweis an Frau Koß per schul.cloud. Für die Osterferien findet eine separate Abfrage über die schul.cloud statt.

 

Impfungen

Die nächste Herausforderung ist die Impfung des Schulpersonals. Da es hier zu Nebenwirkungen kommen kann, die nicht vorhersehbar oder planbar sind, können personelle Engpässe kurzfristig auftreten. Wir versuchen durch Absprachen der Impftermine, dies auf ein Minimum zu reduzieren. Ob es aber möglich ist, dies so zu planen, ist ungewiss, da wir hier vermutlich nur bedingt Einfluss haben.

 

Situation Wasserschaden / Betreuungen

Für die Behebung des Wasserschadens in den OGS-Räumen muss nun ein Sanierungskonzept erstellt werden. Dafür wurde ein Gutachter bestellt, der voraussichtlich  in der kommenden Woche die Räume auf eventuelle Schadstoffbelastung prüfen wird. Wann dann mit einer Sanierung begonnen werden kann und wie lange es dauern wird, ist erst nach der Gutachtenerstellung absehbar. Sicher scheint allerdings, dass wir vor den Osterferien unsere OGS-Räume nicht mehr nutzen können. Auch das OGS-Mobiliar und das Bastel- und Spielmaterial der Gruppen kann nicht genutzt werden.

Dies führt dazu, dass wir nur die 8 Klassenräume für Unterricht und gleichzeitiger Betreuung zur Verfügung haben. Da wir zwar nur die Hälfte der Kinder im Präsenzunterricht haben, aber diese auf 8 Klassenräume verteilt, mussten wir die Notbetreuung bereits auslagern. Hier werden die Kinder täglich mit dem Bus zur JFE Ammerweg und zurück gefahren. Durch die Auslagerung ist auch der Personalaufwand deutlich höher als hier vor Ort. Eine weitere Notgruppe belegt an einzelnen Tagen unsere Bücherei und den Kunstraum.

Die Kinder, die nach dem Unterricht in der Schule bleiben, müssen in den Klassenräumen verbleiben, d.h. sie verbringen ihre Lernzeit, das Mittagessen und die Freizeit in einem Klassenraum.

Sowohl die Kinder der Notbetreuung, als auch die Kinder, die nach Unterrichtsschluss an den Präsenztagen in der Schule die „Not-OGS“ besuchen, müssen in einem Zeitrahmen von 8 Uhr bis 15 Uhr, in getrennten Gruppen, betreut werden. Dafür benötigen wir  nicht nur die Erzieher*innen und pädagogischen Unterstützungskräfte, sondern auch die Fachlehrer*innen, die Schulsozialarbeiterin und die Sozialpädagogische Fachkraft in der Schuleingangsphase. Daher findet auch nur Unterricht durch die Klassenlehrer*innen statt.

Dieser Umstand ist für alle Beteiligten schwierig, doch zur Zeit die einzige Möglichkeit, Betreuung und Unterricht parallel zu gewährleisten.

Wir sind sehr froh, dass wir den Kindern mit der Auslagerung zum Ammerweg eine gute Umgebung bieten können. Allerdings ist dies ein Quartier auf Zeit. Sobald die Jugendfreizeiteinrichtungen wieder öffnen dürfen, müssen wir mit den Notgruppen ausweichen. Das Schulverwaltungsamt weiß um diese Situation und ist bemüht Alternativen zu finden.

Bisher  ist es uns noch immer gelungen, neue Lösungen zu finden und so sind wir auch dieses Mal zuversichtlich.

 

Mit herzlichen Grüßen im Namen des gesamten Schulteams der Kartause-Hain-Schule

 

Tanja Boots                                                                         Unterrath, den 05.03.2021